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Fonds kaufen - Fondskauf ohne Ausgabeaufschlag

Ratgeber mit Tipps zum günstigen Fondskauf.

So einfach können Sie Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen


1: Wählen Sie zuerst eine der folgenden Depotstellen:

Finanzpartner.DE ist keine Bank sondern bietet als ungebundener Fondsvermittler die Eröffnung von Depots bei folgend Investmentgesellschaften, Banken und Fondsplattformen an.

Hierbei dürfen Sie die obige Reihenfolge als Empfehlung verstehen.

2: Eröffnen Sie nun Ihr persönliches Depot

Laden Sie hierzu die Formulare für die Deptoeröffnung direkt von unserer Webseite bei der oben ausgewählten Depotstelle herunter. Die ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen senden Sie anschließend bitte mit der Post an unsere Adresse.

Ihr Depot wird nun eröffnet und Sie erhalten innerhalb weniger Tage die Login Daten für Ihr persönliches Online Depot.

3: Anmelden in Ihrem persönlichen Depot

Nach Erhalt der Zugangsdaten melden Sie sich mit Benutzernamen / Depotnummer und Passwort / PIN in Ihrem persönlichen Depot an. Die Rabatte von Finanzpartner.DE sind dann bereits dauerhaft hinterlegt.

4: Fonds kaufen

Nun können Sie in Ihrem Depot online die gewünschten Fonds auswählen und einen Kaufauftrag über den gewünschten Betrag erteilen. Alternativ können Sie natürlich auch einen monatlichen Fondssparplan veranlassen.

Anregungen für gute Fonds finden Sie in unseren Rubrik: Die besten Fonds im Vergleich.

Warum sollten Sie Fonds bei Finanzpartner.DE kaufen?

Fonds kaufen ohne Ausgabeaufschlag mit Best-Preis-Garantie

Finanzpartner.DE gehört zu den Fondsdiscount Pionieren in Deutschland. Seit 1999 sparen unsere inzwischen mehreren tausend zufriedenen Kunden durch unsere günstigen Konditionen und kaufen Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Unsere Mitarbeiter haben stets ein offenes Ohr für Ihre Fragen und unterstützen Sie bei der Depoteröffnung gerne mit dem einen oder anderen guten Tipp.

Damit Sie sicher sein können, daß Sie bei Finanzpartner.DE immer die günstigsten Fonds kaufen, geben wir Ihnen unsere:

Best-Price-Garantie: Sollten Sie in einem anderen Fondsshop eine besseres Angebot entdecken, erhalten Sie den gleichen Rabatt auch bei uns! Natürlich auch dann, wenn Sie erst nach der Depoteröffnung zufällig noch ein günstigeres Angebot finden. Fondskauf ohne Risiko!

Erfahrungen unserer zufriedenen Kunden.



Sie können die Bewertungen unserer Kunden leider nicht sehen, weil Sie den Datenaustausch mit Proven Expert nicht erlaubt haben.

Die häufigsten Fragen zu Investmentfonds

Hinter einem Fonds verbirgt sich ein einfaches aber geniales Prinzip: Viele Anleger zahlen in einen gemeinsamen Topf ein und bestimmen einen erfahrenen Fondsmanager zum Verwalter dieses Vermögens. Dieser kauft dann über die Börse ein breit gestreutes Portfolio aus Aktien und anderen Beteiligungen, aber je nach Ausrichtung auch Immobilien. Für Sie als Teilhaber liegen die Vorteile auf der Hand: Sie streuen Ihr Risiko und erhalten bereits ab Beträgen von 25 Euro aufwärts Zugriff auf eine bequeme und professionelle Vermögensverwaltung.
Der erste Anlagefonds moderner Prägung wurde 1849 geboren, als mehrere Genfer Bankiers die " Société civile genevoise d’emploi de Fonds" ins Leben riefen. Unabhängig vom Genfer Modell entstanden in Schottland und England im 19. Jahrhundert ebenfalls zahlreiche Investmentgesellschaften. In Deutschland konnte die Idee, von vielen kleinen Anlegern Geld zu sammeln und breit an der Börse zu streuen, anfangs nicht recht Fuß fassen. In den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts scheiterten mehrere Versuche, vor allem an steuerlichen Problemen. Ein neuer Anfang erfolgte erst 1949 mit der Gründung der Allgemeinen Deutschen Investmentgesellschaft (ADIG).
Fonds gehören zu den flexibelsten Geldanlagen überhaupt. Sie können eine feste Summe investieren, aber auch monatlich oder in unregelmäßigen Abständen einen bestimmten Betrag einzahlen. Allerdings: Für Einmalanlagen verlangen die Investmentgesellschaften Mindestsummen, die in der Regel 3000 bis 10.000 Euro betragen. Bei Sparplänen geben sich viele Investmentgesellschaften bereits mit 25 Euro im Monat zufrieden, bei anderen Investmentgesellschaften liegen die Grenzen bei 250 bis 300 Euro pro Einzahlung. Indem sie regelmäßig einen festen Betrag einzahlen, kaufen Sie bei niedrigen Preisen relativ viele und bei hohen Preisen relativ wenige Anteile. Durch den Cost Average Effekt (Durchschnittskosten Effekt)kommen Sie langfristig zu einem günstigeren Einstiegspreis, als wenn Sie jeden Monat eine festgelegte Anzahl von Fondsanteilen kaufen würden.
Seit der IOS-Pleite Anfang der siebziger Jahre darf eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) ihre Fonds in Deutschland nur noch dann öffentlich zum Vertrieb anbieten, wenn das Vermögen der Kunden vom eigenen Vermögen getrennt gehalten wird. Diese und noch weitere gesetzliche Vorgaben werden von der Bundesanstalt für Finanzen (BaFin) überprüft, bevor eine Vertriebserlaubnis erteilt wird. Eine KAG mit Sitz innerhalb der EU muss ihr Fondsangebot lediglich zum Vertrieb anzeigen - dabei aber eine Prüfbescheinigung der Aufsichtsbehörde des Sitzlandes beifügen. Sitzt eine KAG im Nicht-EU-Ausland müssen zusätzlich Angaben über ihren Repräsentanten in Deutschland, die Depotbank und die Zahlungsstellen machen. Die Depotbank sorgt dafür, daß die Manager die Anlagegrundsätze einhalten und sich keine Vergütung, außer den vertraglich vereinbarten, in die Tasche zu stecken. Mit dem Geld der Anleger durchzubrennen ist damit praktisch unmöglich geworden.
Die Zeiten, in denen Kunden nur in konservative Rentenfonds oder breit streuende Aktienfonds anlegen konnten, sind lange vorbei. Das heutige Fonds-Angebot bieten eine breite Auswahl. Es gibt Spezialitätenfonds, die ausschließlich auf neue Finanzinstrumente wie Futures und Optionen setzen. Andere investieren an exotischen Märkten wie Bankkok oder Kuala Lumpur. Ebenfalls im Angebot sind Branchenfonds (z.B. für Goldminenaktien), ETFs (engl.: „Exchange Traded Funds”) = Indexfonds - die einen Index wie beispielsweise den DAX nachbilden, Garantiefonds, Laufzeitfonds, spezielle Rentenfonds (z.B. für Wandelanleihen) sowie Geldmarktfonds, die in festverzinsliche Wertpapiere mit sehr kurzen Restlaufzeiten investieren.
Zwei Faktoren spielen beim Vermögensaufbau eine wichtige Rolle - der Zeitfaktor und Ihre persönliche Risikobereitschaft. Während Geldmarktfonds aufgrund des nicht vorhandenen Kursrisikos und der niedrigen Gebühren ein idealer Ersatz für das Sparbuch sind, ist eine Investition bei Aktien-, Renten- und Immobilienfonds wegen des Ausgabeaufschlages von drei bzw. fünf Prozent meist nur für mehrere Jahre sinnvoll. Wer sich für einen Aktienfonds entscheidet, sollte absolut sicher sein, daß er das Geld für die nächsten fünf - oder noch besser - sieben Jahre nicht für andere Zwecke benötigt. Ein ETF hat im Vergleich zwar niedrigere Kosten. Dafür muss der Anleger dort aber ständig den Markt beobachten und selber aktiv handeln. ETFs eigenen sich daher nur für Investoren die über das nötige Wissen und genügend freie Zeit verfügen, um sich laufend um ihre Finanzen zu kümmern.

Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Produkte zu Ihnen passen, finden Sie z.B. bei der Stiftung Warentest einen "Fonds und ETF Test" (Kostenpflichtig).

Die Investmentgesellschaften berechnen für die Verwaltung des Fondsvermögens jährliche Kosten zwischen 0,5 und 2,0 Prozent. Hinzu kommen Kosten für Kauf und Verkauf der im Fonds enthaltenen Papiere an der Börse, außerdem noch die Vergütung für die Depotbank und den Wirtschaftsprüfer. Zusätzlich wird beim Kauf einmalig der sogenannte Ausgabeaufschlag fällig. Er beträgt je nach Fondsart 0,5 bis 6 Prozent des Anteilwertes. Bei Finanzpartner.DE erhalten Sie jedoch die meisten Fonds mit Rabatt. Trotz aller Gebühren bieten vor allem Aktienfonds gegenüber der Direktanlage deutliche Kostenvorteile. Wer nämlich in Eigenregie and der Börse spekuliert, muss für jede Transaktion bis zu 1,5 Prozent Spesen einkalkulieren, im Ausland häufig mehr. Auf Dauer mindert das die Renditen erheblich.
Die Depotbank ermittelt für jeden Fonds börsentäglich den sogenannten Rücknahmepreis, der dem Anteilswert entspricht. Beispiel: Bei einem Fondsvermögen von 200 Millionen Euro, das in zwei Millionen Anteilscheine gestückelt ist, beträgt der Rücknahmepreis 100 Euro. Der Preis eines Investmentfondsanteils richtet sich also nicht nach Angebot und Nachfrage, sondern ausschließlich nach dem Wert der im Fondsvermögen enthaltenen Wertpapiere. Bei steigender Nachfrage geben die Investmentgesellschaften neue Anteile aus. Der zusätzlich zum Rücknahmepreis ermittelte Ausgabepreis enthält den beim Kauf fälligen Ausgabeaufschlag.

Kunden von Finanzpartner.DE kaufen Fonds in der Regel ohne Ausgabeaufschlag zum Rücknahmepreis.

Auf unserer Internetseite veröffentlichen wir taglich aktuelle Fondspreise.
Einmal im Jahr Zinsen oder Dividende kassieren - daran sind Anleger, die direkt in festverzinsliche Wertpapieren oder Aktien investieren, seit Jahrzehnten gewöhnt. Verständlich daher, daß die Investmengesellschaften nicht zurückstehen wollen und einmal im Jahr die aufgelaufenen Erträge der Investmentfonds an die Anleger verteilen. Wer darauf nicht angewisen ist, kann die Erträge jedoch sofort wieder investieren und damit den Zinseszinseffekt ausnutzen.
Alle Fondsgesellschaften sind verpflichtet, ihre Anteile börsentäglich zum Rücknahmepreis zurückzunehmen. Sie als Käufer bleiben so jederzeit flüssig.
Dafür liefert eine Fonds Ranglisten wie sie in Wirtschaftszeitschriften regelmäßig veröffentlicht wird, wertvolle Hinweise. Auch bei uns finden Sie eine Rangliste, genannt "Die besten Fonds". Das sind Investementfonds, die wir für besonders empfehlenswert halten.

Ranglisten errechnen genau, was ein Fonds in der Vergangenheit einbrachte - bezogen auf einen bestimmten Stichtag. Maßstab ist die vom Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften in Frankfurt entwickelte BVI-Methode: Dabei werden innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums die Rücknahmepreise der jeweiligen Investmentfonds verglichen - unter der Annahme, daß eventuelle Erträge sofort in neue Anteile reinvestiert wurden.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, daß Aktien festverzinslichen Wertpapieren in der Wertentwicklung auf lange Sicht überlegen sind. Der Grund liegt auf der Hand. Marktwirtschaft funktioniert auf Dauer nur, wenn das in privaten Unternehmen eingesetzte Kapital deutlich mehr abwirft als eine risikolose Festzinsanlage. Allerdings: der Kauf einer einzelnen Aktie birgt das Risiko des Totalverlustes, wenn das Unternehmen in die Pleite schlittert. Nicht so bei Aktienfonds, die im mitunter weit über 100 verschiedene Aktien halten.
Viele Bürger wissen, daß eine private Altersvorsorge zur Verbesserung der Finanzen im Alter notwendig ist. Bevor dieses Geld benötigt wird, vergehen oft 30 Jahre oder mehr - Zeit genug für einen guten Aktienfonds, seine Überlegenheit am Markt voll auszuspielen. Deshalb sind die von den Investmentgesellschaften angebotenen Investment-Sparpläne eine lohnende Alternative zur Kapital-Lebensversicherung.
Wer ein Wertpapierdepot bei seiner Bank führt, zahlt schnell hohe Depotgebühren. Bei den meisten Investmentfondsgesellschaften können Anleger dagegen ein kostenloses Fondsdepot führen. Die deutschen Investmentgesellschaften machen hier leider eine unrühmliche Ausnahme, aber auch dort sind die vereinnahmten Depotführungsgebühren immer noch deutlich niedriger als bei den Banken. Ein weiterer Grund, der für ein Fondsdepot spricht: Viele Investmentgesellschaften bieten auf dem Anlagekonto den kostenlosen oder zumindest kostenbegünstigten Tausch innerhalb ihrer Investmentfondspalette - ein Vorteil für fortgeschrittene Anleger, die Ihr Depot aktiv managen wollen.
Die Wertentwicklung einer Geldanlage ist zwar wichtig, doch auch der Service sollte gut und günstig sein. Dazu gehört, daß eine Werpaierdepot schnell eröffnet wird und das Einzahlungen ebenso schnell abgerechnet werden. Wir berücksichtigen bei unserer Empfehlung daher auch stets den Service der Investmentgesellschaft.
Viele Anleger sind es gewohnt, sich mit ihren Finanzen an ihre Hausbank zu wenden. Doch bei Fonds gelten andere Regeln. Da nahezu jede Bankgruppe über eine eigene Investmentgesellschaft verfügt, sind Interessenkonflikte vorprogrammiert. Eine objektive Beratung können Sie daher nur von unabhängigen Beratern erwarten. Natürlich sollte Sie auch in diesem Fall, wie bei jeder Geldanlage, stets auf Ihren gesunden Menschenverstand achten!
Investmentfonds können Sie jederzeit zum Rücknahmepreis verkaufen. Bei modernen Depotlösungen können Sie den Verkaufauftrag meist Online einreichen. Sonst reicht ein formloses Schreiben an die Depotstelle. Dieses Schreiben muss bei den meisten Gesellschaften allerdings per Fax oder Post zugehen, da eine Prüfung der Unterschrift per e-Mail schlecht möglich ist.

Doch Achtung: Je nach Börsensituation ist der Verkauf zwar möglich, aber nicht unbedingt sinnvoll! Letztlich entscheiden Sie durch die Wahl des "richtigen" Zeitpunktes über die Höhe der erzielten Rendite.
Dann schreiben Sie uns doch einfach ein e-Mail. Sie erhalten dann umgehend eine Antwort.