Vermögenswirksame Leistungen (VL)

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VL-Sparen: Langfristige Vermögensbildung mit staatlicher Förderung



Was sind Vermögenswirksame Leistungen?

Die Vermögenswirksame Leistung (VL) ist eine in Deutschland staatlich geförderte Form des Sparens. Hierbei sparen Arbeitnehmer zur Verbesserung ihrer Altersvorsorge eine Teil ihres Lohns und erhalten dafür vom Staat einen finanziellen Anreiz in Form einer jährlichen Zulage. Zusätzlich zu dieser Arbeitnehmersparzulage, die der Staat gewährt, fördert ein großzügiger Chef die Altersvorsorge seiner Mitarbeiter häufig noch durch einen freiwilligen oder im Tarifvertrag vereinbarten betriebliche Zulage. Mit dem Zuschuss von Chef und Staat profitieren Sie als Arbeitnehmer auch schon ohne Berücksichtigung der Wertentwicklung der Anlage. Seit dem 1.1.1999 gibt es bei den vermögenswirksamen Leistungen zwei Förderbereiche bzw. Anlageformen, die von Arbeitnehmern zur Altersvorsorge gleichzeitig ausgeschöpft werden können. Diese sind:

  • VL-Sparen mit Aktien / Aktienfonds
  • Bausparen

Da Aktien aufgrund der höheren Wertentwicklung ideal für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet sind, unterstützt der Staat bei der Altersorsorge das Fondsparen mit einer deutlich höheren Förderung als das Bausparen zur eventuellen späteren Baufinanzierung Ihrer Immobilie.

VL-Sparen mit Aktien / Aktienfonds

gemäß 3. Vermögensbeteiligungsgesetz

Sparbetrag: maximal 400 Euro pro Jahr
Arbeitnehmersparzulage: 20 Prozent = 80 Euro
(bis 1.4.2009 18% = 72 Euro)

Anlage in Produktivkapital
  • Aktienfonds
  • Alternativ: Aktien vom Unternehmen des Arbeitgebers
Einkommensgrenzen:
  • 20.000 € bei Alleinstehenden
  • 40.000 € bei Verheirateten

Bausparen

gemäß 5. Vermögensbildungsgesetz

Sparbetrag: maximal 470 Euro pro Jahr
Arbeitnehmersparzulage: 9 Prozent = 42,30 Euro

Anlage in einem
  • Bausparvertragl

Einkommensgrenzen:
  • 17.900 € bei Alleinstehenden
  • 35.800 € bei Verheirateten

VL-Sparen bei der Bank

In der Vergangenheit konnten Sie Ihr Geld auch in einen Banksparplan sparen. Hier stiegen die Zinsen mit steigender Laufzeit an. Heutzutage werden VL Sparpläne bei einer Bank jedoch nicht mehr mit einer Arbeitnehmersparzulage gefördert. Deshalb, aber auch angesichts der niedrigen Zinsen bei jeder Bank, empfiehlt sich nur noch der Fondssparplan und / oder der Bausparvertrag zum Vermögensaufbau der Arbeitnehmer.

Wer wird beim VL-Sparen gefördert?

Jeder Arbeitnehmer, der in Deutschland steuerpflichtig ist und dessen Lohn die oben aufgeführten Grenzen unterschreitet, wird gefördert.

Auch wenn die Grenzen auf den ersten Blick niedrig erscheinen, können die Vermögenswirksamen Leistungen häufig von viel mehr Arbeitnehmern als gedacht für einen Sparplan beansprucht werden. Denn beim VL-Sparen werden zur Ermittlung der Einkommensgrenzen alle Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, Kinderfreibeträge und Verluste aus anderen Einkunftsarten vom zu versteuernden Jahresbruttogehalt abgezogen.

Das zu versteuernde Einkommen ist maßgebend! Prüfen Sie daher Ihr zu versteuerndes Einkommen im Einkommenssteuerbescheid. Es lohnt sich!

Wichtig: Um die Förderung zu erhalten, müssen die Einzahlungen immer durch den Arbeitgeber erfolgen. Damit der Anbieter die jährliche Einzahlung an das Finanzamt melden kann, müssen Sie der Datenübermittlung zustimmen. Tun Sie das nicht, erhalten Sie keine Förderung vom Staat.

Wie sollte man in Vermögenswirksame Leistungen anlegen?

Da es beide Zulagen nebeneinander gibt, können vom Sparer zwei unterschiedliche Verträge für Wertpapiere und Bausparen abgeschlossen werden. Es empfiehlt sich für Vermögenswirksame Leistungen daher eine Kombination aus Aktienfondssparen und Bausparen. So wird die maximale jährliche Sparrate von 870,- Euro mit einer Förderleistung von insgesamt 122,30 Euro begünstigt.

Tipp: Wenn Sie nur eine VL Sparform besparen wollen, sollten Sie den Aktienfondssparplan wählen, da dort die Förderung 80 Euro pro Jahr beträgt und somit höher ist, als bei Bausparverträgen (42,30 Euro)!

Sparleistung
pro Jahr
ergibt nach
6 Jahren
eine kumulierte
Sparzulage von
Fondssparen 400,00 € 2.400,00 € 480,00 €
Bausparvertrag 470,00 € 2.820,00 € 253,80 €
Insgesamt 870,00 € 5.220,00 € 733,80 €

Vermögenswirksame Leistungen auch für Sie!

Mit wenig Aufwand nutzen auch Sie die Vorteile der Vermögenswirksamen Leistung für Ihre Altersvorsorge.

  1. Arbeitgeber informieren

    Zusammen mit dem Vertrag und der Depoteröffnungsbestätigung erhalten Sie von der Investmentgesellschaft eine Mitteilung für Ihren Arbeitgeber. Damit er weiß, wohin er das Geld in den kommenden Jahren überweisen soll, müssen Sie diese anschließend an den Arbeitgeber weiterleiten.

    Tip: Viele Arbeitgeber zahlen Ihren Arbeitnehmern laut Tarifvertrag zusätzlich Geld für die Vermögenswirksamen Leistungen aus. Wenn Ihr Arbeitgeber nicht den vollen Beitrag übernimmt, empfehlen wir Ihnen, diesen Anteil durch Eigenleistungen aus Gehaltszahlung aufzustocken. Denn die gesetzliche Sparzulage wird auch dann gewährt, wenn Sie einen Teil der VL-Beiträge oder auch die volle Höhe von Ihrem Gehalt leisten. Der Arbeitgeber behält dann diesen Betrag vom Lohn ein und nimmt die vollständige Überweisung vor.

  2. VL Sparzulage beantragen

    Die Sparzulage müssen Sie jährlich mit Ihrer Steuererklärung beantragen. Hierzu erhalten Sie von der Investmentgesellschaft jährlich mit der Depotaufstellung eine Bescheinigung. Die Sparzulage wird aber nicht jährlich ausgezahlt, sondern erst bei Vertragsende.

    Achtung: Sollten Sie die Sparzulage in einem Jahr nicht beantragen, erhalten Sie in diesem Jahr auch keine VL Förderung!


VL-Sparen: Die häufigsten Fragen




Wann beginnt die Sperrfrist?

Die Sperrfrist beginnt am 1. Januar des Kalenderjahrs, in dem erstmalig in den Vertrag eingezahlt worden ist.

Wenn Sie die erste Einzahlung im Dezember vornehmen, verkürzen Sie die Sperrfrist so um fast ein Jahr. Es ist also grundsätzlich interessant, bei aufeinanderfolgenden VL-Sparplänen, die letzte Rate in den alten VL-Sparplan im Dezember auszulassen und statt dessen bereits den neuen Sparplan zu beginnen.

Wann kann ich innerhalb der Sperrfrist kündigen?

Bei

  • Heirat,
  • Selbständigkeit,
  • Arbeitslosigkeit länger als ein Jahr,
  • Tod des Arbeitnehmers oder
  • Erwerbsunfähigkeit von mindestens 95%
können Sie prämienunschädlich kündigen.

In allen anderen Fällen verlieren Sie bei einer vorzeitigen Kündigung den Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage! Daher sollten Sie die Nachteile einer vorzeitige Kündigung sehr genau überdenken.

In der Regel ist es empfehlenswert, ein VL-Depot nicht zu kündigen, sondern das vorhandene Guthaben beitragsfrei bis zum Ende der Sperrfrist liegen zu lassen. Dann erhalten Sie die gesetzliche Förderung auf die bereits geleisteten Einzahlungen.

Natürlich gilt diese Aussage nicht pauschal für alle möglichen Sparverträge. Hier müssen Sie im Zweifelsfalle die Vertragsbedingungen zu Rate ziehen. Im Normalfall sollte eine Kündigung (zumindest aber ein Beitragsfreistellung) möglich sein.

Ich gehe in Rente. Muss ich die Sperrfrist einhalten?

Ja: Der Renteneintritt ist kein zulässiger Grund, vor Ablauf der Sperrfrist zu kündigen.

Ich bekomme keine Förderung. Muss ich die Sperrfrist trotzdem einhalten?

Nein: Wenn Sie keine gesetzliche Prämie erhalten (z.B. weil Ihr Einkommen über der Fördergrenze liegt), können Sie diese natürlich auch nicht verlieren. In diesem Fall ist eine Kündigung jederzeit möglich.

Welche Nachteile habe ich bei einer Kündigung innerhalb der Sperrfrist?

  • Sie verlieren den Anspruch auf die staatliche Förderung.
     
  • Bei Bonussparverträgen verlieren Sie Ihren Bonus,
  • bei Bausparverträgen Ihre Abschlußgebühr und
  • bei Unternehmensbeteiligungen (z.B. Firmenaktien) müssen Sie den geldwerten Vorteil nachträglich versteueren!
  • Bei einer Kapitallebensversicherung haben Sie zumindest in den ersten Jahren noch kein nennenswertes Guthaben angespart. Daher verlieren Sie dort auch nichts ;-)

Muss jeder Arbeitgeber Vermögenswirksame Leistungen zahlen?

Hier muss unterschieden werden zwischen dem Arbeitgeberzuschuß und freiwilligen Zahlung aus Ihrem normalen Lohn.

Der Arbeitgeberzuschuß ist grundsätzlich freiwillig oder im Tarifvertrag geregelt.

Der Arbeitgeber ist jedoch gesetzlich verpflichtet, Ihre freiwilligen Zahlungen zu überweisen, damit Sie in den Genuß der staatlichen Prämie gelangen. Ihr Gehalt wird dann entsprechend reduziert.

Sind die VL-Zahlungen sowohl steuerpflichtig wie auch Kranken- und Sozialversicherungspflichtig?

Ja: VL-Zahlungen des Arbeitgebers gehören zu Ihrem Einkommen und unterliegen daher sowohl der Kranken- wie auch Sozialversicherungspflicht. Und sind natürlich auch steuerpflichtig.

Daher wird der Arbeitgeberzuschuß erst Ihrem normalen Lohn hinzugerechnet und nach der Berechnung von Steuer und aller sonstigen Abgaben entsprechend dem vereinbarten Sparbetrag wieder abgezogen.

Praktisch führt das dazu, daß sich Ihr Gehalt um die Abgaben auf den VL-Beitrag reduziert.

Können auch Eltern in der Elternzeit, Arbeitslose, Rentner, Studenten oder Schüler die Prämie erhalten?

Nein: Das Geld für Vermögenswirksame Leistungen kann ausschließlich vom Arbeitgeber überwiesen werden. Solange Sie keinen Arbeitgeber haben, können Sie nicht in einen VL-Vertrag einzahlen und daher leider auch keine Prämie erhalten.

Eine Ausnahme wäre, wenn Sie geringfügig beschäftigt sind oder z.B. in den Ferien "jobben". Dann können Sie von diesem Gehalt natürlich in einen VL-Vertrag einzahlen. Auf Wunsch sogar die volle Einzahlung für das ganze Jahr auf einen Schlag. So können Sie sich mit ein oder zwei Monaten Arbeit die Sparförderung für das ganze Kalenderjahr sichern.

Was passiert wenn ich arbeitslos werde?

Dann können Sie (bzw. Ihr Arbeitgeber) nicht mehr in den VL-Vertrag einzahlen. Dazu sind Sie allerdings auch nicht verpflichtet. Wenn Sie wieder eine neue Stelle gefunden haben, können Sie die fehlenden Beiträge nachzahlen um die volle Sparförderung zu erhalten (aber nur für das aktuelle Jahr).

Wenn Sie ein Jahr ununterbrochen arbeitslos waren, können Sie das Guthaben prämienunschädlich auflösen.

Welche Investmentfonds eignen sich für Vermögenswirksame Leistungen?

Durch die vorgegebene Anlagedauer von sieben Jahren ist ein Aktienfonds ideal geeignet. Bei monatlichem Sparen bietet er neben den Vorteilen des Cost-Average Effekts als Sachwertanlage gleichzeitig Sicherheit vor Inflation bzw. Geldentwertung.

Entsprechend den gesetzlichen Regelungen beschränkt sich die Auswahl auf Aktienfonds mit einem Aktienanteil von mindestens 60%. Begründet mit den hohen Depotführungskosten beschränken die Investmentgesellschaften die Auswahl der für Vermögenswirksame Leistungen angebotenen Investmentfonds.

Hier finden Sie unsere Empfehlung: VL Fonds für Vermögenswirksame Leistungen.

Kann ich meine VL auch in einem Rentenfonds bzw. offenen/ geschlossenen Immobilienfonds anlegen?

Nein: Staatlich gefördert wird nur die Einzahlung in Produktivvermögen, wie z.B. Aktienfonds.

Kann ein VL-Investmentsparplan auch mit weniger als 34 € monatlich eröffnet werden?

Nein: Das Investmentdepot ist für eine monatliche Sparrate von mindestens 34 € vorgesehen. Bedingt durch die Kosten die der Investmentgesellschaften zur Führung eines Depots entstehen und dem naturgemäß geringen Depotwert der Investmentkonten für Vermögenswirksame Leistungen wird eine Reduzierung des Sparbetrages normalerweise nicht angenommen. Allerdings können sich die 34 € beliebig aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zusammensetzen.

Kann auch ein höherer Sparbeitrag als 34 € pro Monat eingezahlt werden?

Ja: Allerdings erhalten Sie die staatliche Förderung nur auf eine Einzahlung von maximal 408 € pro Jahr.

Können auch zusätzliche Einmalzahlungen vorgenommen werden?

Nein: Das Depot mit den Vermögenswirksamen Leistungen unterliegt einer Sperrfrist. Somit sollen auf dieses Depot nur Einzahlungen des Arbeitgebers fließen. Jederzeit kann jedoch parallel zum VL-Depot ein normales Fonds-Depot eröffnet werden.

Kann ich auch rückwirkend noch Vermögenswirksame Leistungen einzahlen?

Ja: Sie können Ihre Einzahlung im ersten Jahr rückwirkend für alle Monate bis zum Jahresanfang vornehmen. So nutzen Sie die volle tarifliche Zulage Ihres Arbeitgebers für das laufende Jahr.

Eine Einzahlung für vergangene Jahre ist jedoch auf keinen Fall möglich!

Ich habe eine lukrativere Sparform kennengelernt. Was kann ich tun?

Wenn Sie (z.B. nach Studium dieser Seiten) zu der Meinung gekommen sind, daß es lukrativer Sparformen als Ihre jetzige gibt, dann steht es Ihnen natürlich frei, den alten Vertrag bis zum Ende der Sperrfrist ruhen zu lassen und parallel einen neuen Sparvertrag zu beginnen.

Kann während der Sperrfrist des Depots in einen anderen Investmentfonds gewechselt werden?

Nein: Ein Wechsel wäre mit einem Verkauf der aktuellen Investmentanteile gleichzusetzen. Sie hätten dann mit den Nachteilen einer vorzeitigen Kündigung zu rechnen.

Es hindert Sie aber niemand, einen neuen VL-Vertrag abzuschließen und die Beiträge ab sofort in den neuen Vertrag einzuzahlen. Sie müssen den alten Vertrag dann allerdings bis zum Ende der Sperrfrist ruhen lassen.

Wie erhalte ich die staatliche Prämie?

Diese müssen Sie jedes Jahr mit Ihrer Steuerklärung beantragen! Dazu erhalten Sie eine entsprechende Mitteilung von der Investmentgesellschaft. Die Prämie wird dann nach Ablauf der Sperrfrist von sieben Jahren vom Finanzamt an Sie ausgezahlt.

Achtung: Wenn Sie vergessen die Prämie für ein Jahr zu beantragen, erhalten Sie für diese Jahr auch keine Prämie!

Was geschieht nach Ablauf der Sperrfrist?

Wie bei allen Anlagen mit schwankenden Kursen ist es nicht sinnvoll ein bestimmtes Datum in der Zukunft zum Verkauf der Investmentanteile festzulegen. Daher bietet das VL-Depot die Möglichkeit auch nach Ablauf der Sperrfrist auf den günstigsten Zeitpunkt zur Erzielung der optimalen Rendite zu warten. Sie können das Depot jederzeit auflösen oder weiterführen und wachsen lassen.

Übrigens: Wenn Sie Ihre vermögenswirksamen Leistungen bis zur Rente immer wieder neu anlegen, hätten Sie nach 35 Jahren eine zusätzliche Altersvorsorge von etwa 200.000 € (Beispiel: Investa) erspart!

Die weitergeführten Einzahlungen Ihres Arbeitgebers werden in ein neu eröffnetes Depot eingezahlt. Für dieses gilt dann wieder eine neue Sperrfrist von sieben Jahren.

Können Eheleute ein VL-Depot auch als Gemeinschaftsdepot führen?

Nein: Das VL-Depot wird grundsätzlich nur für den jeweiligen Arbeitnehmer angelegt und ist daher nicht als Gemeinschaftskonto geeignet. Wenn beide Ehepartner arbeiten können Sie allerdings für jeden ein eigenes VL-Depots eröffnen.

Die Dezember-Frage: Können Sie auf die Schnelle ein VL-Konto eröffnen, damit mein Arbeitgeber für diese Jahr noch überweisen kann?

Nein: Die Investmentgesellschaften eröffnen ein VL-Konto nur, wenn alle Unterlagen schriftlich und mit Originalunterschrift (kein Fax!) vorliegen.

Rechnen Sie mit knapp 2 Wochen Bearbeitungszeit bevor Sie Ihre VL-Unterlagen vorliegen haben. Bedingt durch die Gehaltsabrechnung (Anfang bis Mitte Dezember), gelingt es in der Regel nicht, nach dem 15. November bzw. 1. Dezember noch ein VL-Depot für das laufende Jahr zu eröffnen!

Wir können es gerne auch noch zu einem späteren Zeitpunkt versuchen, aber wir garantieren nicht, daß das Depot dann noch rechtzeitig eröffnet werden kann.

Wie beantrage ich einen VL-Sparvertrag?

Wählen Sie dazu aus der Auswahl der Investmentfonds für Vermögenswirksame Leistungen den gewünschten Fonds aus und drucken Sie sich bitte das angebotene Antragsformular aus.

Haben Sie noch weitere Fragen?

Dann schreiben Sie uns doch einfach ein e-Mail. Sie erhalten dann umgehend eine Antwort.